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Himmelspolarisation kurz vor der Totalität. Norden ist oben. Die Farbkodierung zeigt den Winkel der Polarisation an: Rot = –
, Grün = /, Blau = \ . Die Sonne dominiert als Hauptlichtquelle die
Polarsation des gesamten Himmels. Der Himmel ist in einem Band vom
Nord- bis zum Südhorizont einheitlich waagerecht polarisiert, während
die Polarisation zur Sonne hin bis auf Null abnimmt. Die Sonne
überstrahlt z.T. das Bild; das Streulicht ist auch außerhalb des runden
Bildfeldes des Fischaugenobjektivs rechts zu sehen. Etwas links
unterhalb der Mitte ist ein oranger Fleck zu sehen, ein sogenannter Lens Flare, der auf internes Streulicht der Sonne im Objektiv zurückgeht.
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Sternenhimmel kurz vor der Totalität
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Himmelspolarisation
während der Totalität. Die Sonnenkorona ist nur als kleiner weißer
Fleck rechts zu sehen. Durch die Verfinsterung ist die Sonne nicht mehr
die Hauptlichtquelle. Dies ist vielmehr das Licht, das von der Seite
unterhalb des Kernschattens hereindringt. In der Folge ist der Himmel
zirkular polarisiert. Zum Zenit nimmt die Polarisation auf Null ab.
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Sternenhimmel während der Totalität
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Himmelspolarisation kurz nach der Totalität: Erneut
dominiert die Sonne als Hauptlichtquelle die Polarsation des Himmels.
Der Himmel ist in einem Band vom Nord- bis zum
Südhorizont einheitlich polarisiert, während die
Polarisation zur Sonne hin bis auf Null abnimmt. Auch am Gegenpunkt der
Sonne ist die Polarisation Null. Mit der Drehung der Sonne im Verlauf
der Zeit hat sich die Himmelspolarisation entsprechend mitgedreht.
Dies ist erst eine erste Stiufe der Auswertung; weitere Auswertung folgt.
> Zeitrafferfilm der Himmelspolarisation (demnächst)
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Sternenhimmel kurz nach der Totalität
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