| Objekte |
Merkurs Natriumschweif
am 8.12.2025 im 200 mm Teleobjektiv mit Orangefilter
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Anders als die vorherigen Aufnahmen wurde dieses Bild mit einem einem Teleobjektiv und
einem breitbandigen Orangefilter der Firma Omegon gemacht (Filterkruve
siehe unten). Da das Objektiv um eine halbe Stufe abgeblendet war,
erschienen starke "Spikes", die durch Beugung an den Ecken der
Blendenflügel verursacht werden. Der gerade erkennbare Natriumschweif
geht fast in diesen Spikes unter. Immerhin ist es also möglich, Merkurs
Natriumschweif auch mit einem gewöhnlichen Absorptionsfilter
nachzuwesen, wenn der Durchlass knapp vor der Wellenlänge des Natruiums
liegt, und die Kamera nicht für längere Wellenlängen als etwa 650 nm
empfindlich ist (wie es bei der Sony a7S der Fall ist). Freilich ist der Natriumschweif mit Interferenzfilter deutlich besser nachweisbar.
> Bild ohne Beschriftung
> Bild vom selben Tag mit Interferenzfilter
> Instrumentierung
> Bernds Website
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| Aufnahmeort |
Tetica, Spanien, 1.940 m
Höhe
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| Datum |
08.12.2025
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| Uhrzeit |
06:32 - 07:01 MEZ
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| Optik |
Canon FD 4/200 mm Teleobjektiv
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Montierung
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Vixen GP
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| Brennweite |
200 mm
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| Blende |
4.8
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| Kamera |
Sony Alpha 7S
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| Format |
35,4 x 23,5 mm |
| Skalierung |
1:1 |
| Filter |
Omegon Orangefilter 21
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| Programme |
Photoshop 2025, Fitswork
4.47
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Empfindlichkeit
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ISO 3.200
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Belichtungszeit
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49 x 10 s
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